Erzählungen/Texte

 


Im Begriff zu gehen, ist eine Sammlung an Kurzgeschichten, aus dem schwierigen Jahr 2007. Es hat 44 Seiten.

Mehrere komische und ins Absurde gehende Erzählungen.

Titel Foto, ich am Hohen Markt, von Thomas Prack aufgenommen.

Besonders gelungen fand ich die Geschichte Georg.

perplex 

perplex verschimmelung fetzenschreiben ist ein Heft an kurzen Texten, alles mit Kleinbuchstaben getippt, als wären es eben nur Nutizen, –  die ich aber doch aus bestimmten Anlaß schrieb. Manchmal sind sie inspiriert aus dem Lesen eines Berichts der Zeitung. Manchmal waren es Meldungen aus dem Radio oder Fernseher, die mich sofort zum schreiben bewegeten. Und natürlich sind da viele kurze Phantasien von mir, die einfach weitergesponnen werden, damit etwas eine stärkere Färbung bekommt. Ich wollte mit den Texten niemanden erschrecken, das Leben ist viel erschreckender als jede Phantasie. Alte Fotos und Fotogramme aus der Schulzeit sind den Texten beigemischt. Es geht um Verletzungen, Krankheit, Absurditäten des Alltags, um Alkohlismus, Isolation, Armut, Rassismus, Rotlicht, Rücksichtslosigkeit. Über sich selber lustig machen, über den Tod hinaus, mit dem eigenen Patenbrief. So in der Art.

Sauer Süß Bitter, ist eine biographische Erzählung über meine Kindheit und Jugend in Badgdad. 

 

Frühstückstexte: 

Was von der Buchstabensuppe übrig blieb/ Jane/ Ich kauf mir a Puffn am Mexikoplatz ( auch hier als Video zu sehen) / Ich tue das Du und dann wieder das Ich/ Die Maschine/Nur ich spreche/Job….Job…/ Und, was sagen Sie zu Linda?/ Plötzlich ging es mir gut/ Balkan fever am Wochenende / Der ruhige Mensch ruht zwischen den St(r)ümpfen)/ Die syrische Geheimpolizei und das wiener Sozialamt/ Die Maus/ Zwanzig Minuten um den Schwarzenbergplatz/ Beinhart/ Greif sie nie wieder an/ Gut, hast du das schon probiert?/ Der Maler.

Dieses Buch nannte ich urspünglich Speibprosa. Mit der Zeit habe ich das nicht als ein Speiben gesehen, deshalb habe ich diese ersten Erzählungen von mir Frühstückstexte genannt. 133 Seiten, ergänzt mit Fotos von Harald Puschmann, die ich aber damals, 2006, nicht als Fotos sah. Sie sind sehr schön, und ich habe ein Vorwort über sie geschrieben. Sie sind passend zu den Erzählungen von mir ausgewählt.

 „Sag mir nicht, was du denkst, ich weiß es!“ Ja, das ist etwas, was auch uns Kindern im Irak tagtäglich begleitete. Es gibt ja nichts Schlimmeres, als immer beobachtet zu werden, und dann aufzupassen, dass man ja das richtige sagt. Sonst weiß Gott, was mit einem passieren könnte. Zweiter von rechts im Bild ist mein Vater, auf Dienstreise, mit drei anderen „Kollegen“, in Hamburg.

 Die Geschichte einer Reise nach Spanien in den Achtzigern. Eine Reise, in der sich zwei Menschen näher kommen, je mehr sie sich von sich selbst entfernen können. Ausgelöst durch die Eindrücke in dem „Fremden Land“. Es war ein Geburtstagsgeschenk an meinen Freund Sammy, 2005. Ich habe es in drei Wochen geschrieben, es hat an die 70 Seiten. Es ist auch eine Kritik an die Tourismusindustrie. Der spanische Bürgerkrieg wird auf eine sehr sensible Art behandelt.

Titelbild: Ein Foto, das ich vor langer Zeit vom Südbahnhof in Wien für die Schule machen musste. Oberhalb die Alhambra. Es tut mir noch jetzt sehr leid, dass es den Südbahnhof nicht mehr gibt.

Cover King of the road

2012 entstand dieser Band mit mehreren Kurzgeschichten: Mit King of the Road (auch als Bühnenstück)/ Die Zigarrensschachtel/Das Magazin/Jenseits der Treue/ Sonst denke ich noch an Morgen, als sei es gestern gewesen/ So ein Miststück/ Luzifer. Geschichten geschrieben zwischen 2009 – 2011. Umschlag: Bild ich in meiner Straße, die Untere Augartenstraße.

Cover - Langsam gehen die.Noch immer nur zur Hälfte geschrieben, wird sehr oft von mir umgeschrieben, es schien am Anfang gar nicht kompliziert zu sein, doch jetzt ist es so.

Es braucht eben Zeit. Genau so wie der zweite Irak Roman: „ER ODER DER TOD IST TOT, auch diese Geschichte habe ich unterbrechen müssen, und feile herum am ersten Drittel des  Romans. Geschichte ist aber an sich im Kopf geschrieben.


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