Der Künstler

Ich bin Maler, bildender Künstler, Textschreiber. Schreibe auch Stücke und ausgebildet bin ich als Maler/Grafiker. Seit einiger Zeit habe  habe ich auch die Fotografie für mich entdeckt.   

1963 in Wien geboren, aufgewachsen in Bagdad und London.

1978 Rückkehr nach Wien.

1979 österreichische Staatsbürgerschaft.

1984 Maturaabschluss am Marianum ( musisch-pädagisches Gymnasium ) Schreckliche Zeit.

1984-88 Fühlte ich mich so frei, dass ich gar nichts mehr tun wollte, als einfach die Freiheit fühlen und haben. Leider geht das nicht, wie jeder weiß. In diesem Zeitraum arbeitete ich als Botengänger, Papierschneider in der EDV des Orf-Zentrums. (ein Job den es heute nicht mehr gibt), Nachtwächter, Dekorateur, Betreuer behinderter Kinder, oder nachbeteiligter Kinder, -dann hin und wieder als Komparse für Film und Fernsehen, Grafiker, und für eine kürzere Zeit im Ausland, als Reprografiker in einer Druckerei. Eigentlich besuchte ich die Wiener Kunstschule, und war meistens im Aktsaal. 

1988-90 Ausbildung an der grafischen Lehr- und Versuchsanstalt, Klasse für Grafik-Design, Wien, Leyserstraße.

1990 Erste Ausstellung mit Malerein im Theater des Augenblicks in Wien 18.

1991 Abschluß mit der Meisterklasse an der „Graphischen“, Klasse für Originalgrafik und Illustration.

1991-92 Für kurze Zeit Studium der Kunstgeschichte aber starke Zuwendung zur Malerei, nebenbei arbeitete ich als Grafiker und Illustrator und fertige Kopien alter Meister an, zum Überleben natürlich. Arbeit im Supermarkt als Regalstopfer. Bin in dieser Zeit oft total pleite und dann wieder doch nicht. Ein Auf und Ab.

1993 Aufnahme als Mitglied des Verbandes Bildender Künstler Österreichs (BVÖ) Heute IG-Bildenden Kunst.

1993 Teilnahme an der Gruppenausstellung des Verbandes, Paraffinbilder, die ich auf Anhieb verkaufen konnte. Anfänger Glück!

1994 Ankauf des Bundes über eine Ausstellung des Verbandes.

1995 Ausstellung „Plastifikation mit Wanda Wessely.

1996 Förderatelier in der Westbahnstraße

1996 Beteiligung am ApertoWien (Künstler öffnen ihre Ateliers)

1999 Gründung der Galerie Kunstfenster durch Wanda Wessely, meiner Freundin seit 1992, im vierten Bezirk. Ich bin verantwortlich für das Erscheinungsbild der Galerie. Entwurf und Ausfertigung der Inneneinrichtung, der Einladungen, sowie herausgabe von Katalogen uvm.

1999 Teilnahme an der Eröffnugsausstellung im Kunstfenster. Malerei.

1999 Ausstellung in der Galerie Ariadne in Wien. Malerei

1999 Ausstellung im Kunstfenster. Malerei

2000-01 Betreuung der Galerie und erste Skulpturarbeiten auch zusammen mit Wanda Wessely, die sich Buba Vidam nannte, entstehen. Die Galerie wird auch neben der Ausstellunge zur gemeinsamen Werkstatt, in der verschiedene Ideen entwickelt werden, um sie dann – speziell für die Galerie, in einer Ausstellung oder sie einfach -durch die Fenster zu zeigen.

2003  schließen wir die Galerie,  nach mehreren sehr schönen Ausstellugen – aber auch wegen meiner Erkrankung. Ich arbeite von nun an weniger und beginne zu schreiben, fünf Jahre lang.

Die wenigen Arbeiten, die ich noch versuche sind Aquarelle und kleine Selbstporträes.

2008  Teilnahme an der Ausstellung „Rosarot“, der Interessensgemeinschaft für Kunst, genannt Q202.

2008 eine gewisse, aber schöne Zuwendung zur Fotografie.

2009 Teilnahme am „Last picknick“, Von Do Laura Heneis. Eine Fotoausstellung mit Kunstaktion.

2009 Teilnahme an der Kunstaktion FREIsitzen, ebenfalls von Do Laura Heneis.

2009 Teilnahme an der Ausstellung, organisiert und initiert von Wanda Wessely, im Wittgensteinhaus: „Lebensform Wittgenstein“. Foto und Malerei.

2009 Teilnahme an der Straßenausstellung: an der Mauer, Argentinierstraße, zum Thema „Integration“.

2010 Ebenfalls Ausstellung an der Mauer, in der Argentinierstraße. Diesmal zum Thema: „Arm und reich“

Eigentlich ist das Überleben eines Künstlers fast intererssanter als sein Wirken, es hat mich oft sehr irritiert. Und ich habe mich sehr unwohl gefühlt. Habe sehr viel hinterfragt, vor allem den Kunstbetrieb im Allgemeinen.

2010 lud mich Do Laura Heneis neuerlich an einer Kunstaktion teilzunehmen ein. Sie hieß: „Mobile Kunst“. Ich habe eine Performance mit Folie und Spray hingelegt.

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